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Telefonsoftware bietet günstigste Form des VoIP-Einstiegs
Mit Voice over IP besitzt die TK-Branche eine neue Killeranwendung, die DSL-Anbietern, WLAN-Hotspot-Betreibern und Hardware-Herstellern eine neue Umsatzquelle beschert. Zusätzlich sind VoIP-Provider wie sipgate entstanden, die ihre Dienste unabhängig vom DSL-Anschlussbetreiber, wie bisher nur von E-Mail bekannt, anbieten. Bereits vier Jahre nach Markteinführung ist die neue Technologie im Vergleich zur Festnetz-Telefonie deutlich vielseitiger und vor allem günstiger. Viele Verbraucher scheuen jedoch noch den Einstieg. Dabei liegen die Hürden so niedrig wie sonst bei keinem anderen Telefonieprodukt.
So stellt beispielsweise sipgate einen Internet-Telefonanschluss ohne Grundgebühr bereit, die jeweilige Ortsrufnummer gibt es gratis dazu. Damit sofort telefoniert werden kann, stellen VoIP-Provider zusätzlich meist eine kostenlose Telefon-Software bereit. Diese erlaubt VoIP-Telefonate an PC und Notebook. Damit entstehen bis zum ersten Telefonat in die Fest- und Mobilfunknetze erstmalig keinerlei Kosten - im Gegensatz zum Festnetzanschluss von T-Home mit einer Bereitstellungsgebühr von 59,95 Euro. Wie einfach die Nutzung von so genannten Softphones sein kann, zeigt die Variante von sipgate. Dank automatischer Konfiguration ist kein Expertenwissen notwendig
Automatische Softphone-Konfiguration macht Nutzung einfach
Voraussetzung für den Einsatz einer Telefon-Software ist ein Computer oder ein Notebook, die über den Breitbandzugang mit dem Internet verbunden sind. Zum Telefonieren benötigen Nutzer zudem ein Headset oder ein USB-Telefon. Nach Eröffnung des sipgate Accounts steht das firmeneigene Software-Telefon 'sipgate X-Lite' zum kostenlosen Download bereit. Bei Installation nimmt das Programm automatischer alle Einstellungen vor. Damit das erste Gespräch ohne negative Überraschungen verläuft, prüft das Softphone zudem die Lautstärkepegel von Mikrofon und Headset.
Einschränkungen bei der VoIP-Nutzung können in Einzelfällen durch den verwendeten Router und die eingesetzte Firewall entstehen. In der Regel reicht es aus, den VoIP-Datenstrom von Router bzw. Firewall zur VoIP-Software über bestimmte Datenkanäle (Ports) zu leiten. Die eintreffenden und ausgehenden Sprachdaten werden daraufhin gezielt zugestellt. Entsprechende Informationen, welche Einstellungen in diesem Fall vorzunehmen sind, gibt sipgate in seinem Hilfe-Center unter www.sipgate.de/faq.
VoIP am PC besser mit professionellem USB-Hörer oder Headset
Einsteiger führen erste VoIP-Telefonate oft mit einem veralteten Mono-Headset, das aufgrund simpler Ausstattung die Sprachqualität negativ beeinflussen kann. Damit der Erstkontakt mit der neuen Technologie erfolgreich verläuft, stellt sipgate ein VoIP-Starter-Kit zum kleinen Preis bereit. Darin enthalten sind ein auf VoIP getestetes USB-Telefon sowie 111 Freiminuten ins deutsche Festnetz. Der Preis beträgt 4,90 Euro*.
Das sipgate USB-Telefon ist an jedem Computer einsetzbar und wird via Plug&Play an einen freien USB-Port angeschlossen. Es verfügt über eine integrierte Soundkarte, die eine hohe Wiedergabequalität gewährleistet. Zusätzlich trennt die Hardware die übertragene Sprache von den übrigen PC-Systemtönen. Unnötige Irritationen während eines Telefonates werden damit ausgeschlossen. Möchten Nutzer PC-unabhängig telefonieren, bieten VoIP-fähige Router wie z.B. die 'FRITZ!Box Fon'-Modelle des Herstellers AVM eine gute Einstiegslösung.
* inkl. 19% MwSt., zzgl. 6,95 Euro Versand
Pressekontakt
sipgate GmbH
Pressestelle
Gladbacher Str. 74
D-40219 Düsseldorf
Presseanfragen bitte an:
Sigurd Jaiser
Telefon: 0211-63555635
Fax: 0211-63555522
E-Mail: presse@sipgate.de
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