“Mastering Agentic AI together” – so ist die Konferenz Agentiq World im noblen Berliner Ritz-Carlton überschrieben. Klingt selbstbewusst. Aber eben auch nach Gruppendynamik und Zusammenhalt. “Gemeinsam packen wir das schon irgendwie” geht mir da durch den Kopf. Ab dem 24. März, also schon ganz bald, kommen AI-Expertinnen und -Experten in den Jugendstil-Räumen des Ritz zusammen. Zwei Tage lang dreht sich dann alles um Dinge wie “Voice Agentic AI”, “Building and deploying Agentic AI”, “Governance and Ethics”, um “AI Frameworks”, “Conversational AI Design” und “ROI of Agentic AI”. Kurzum: Das Business mit AI-Agenten, deren Entwicklung, Einbindung und Rahmenbedingungen stehen voll im Fokus.
Flow – unsere smarte API-Schnittstelle
Und da kommen wir ins Spiel. Denn mit Agenten im Telefonie-Kontext kennen wir uns ziemlich gut aus. Die entwickeln und vertreiben wir auf der einen Seite selber. Aber die binden wir auf der anderen Seite auch an. Sprich: Wenn Menschen/Unternehmen eine eigene Conversational AI aufgesetzt haben und diese gerne ans Telefon bringen bzw. mit professioneller Telefonie verbinden möchten, kommt unser Produkt Flow ins Spiel. Das ist, ganz grob gefasst, eine von uns programmierte und gehostete smarte API-Schnittstelle, die AI Agents telefonisch erreichbar macht.
Weder Kinderspiel noch Hexenwerk
Mit Flow sowie einem schönen Hands-On-Workshop-Format im Gepäck, treten wir die Reise zur Agentiq World nach Berlin an. Was wir von der Agentiq mitnehmen wollen? Erkenntnisse. Am besten ganz viele davon. Wir wollen genauso viel lernen wie vermitteln. Wir möchten gerne noch besser verstehen, wie genau Kund:innen sipgate nutzen wollen und können, um ihre Conversational AI Lösungen ans Telefon zu holen. Wie viel Infrastruktur und Layer können wir abnehmen? Was wollen sie auf keinen Fall aus der Hand geben? Im Workshop und an unserem Stand wollen wir zeigen, was wir in der erfolgreichen Umsetzung von Phonebots bisher gelernt haben. Und, dass das Ganze weder Kinderspiel noch Hexenwerk ist.
Design Pattern: alles andere als trivial
Für den Workshop sind Laura Grimm und Stefan Lange-Hegermann verantwortlich. Beide sind für die Produktentwicklung von Flow bei sipgate zuständig. Laura ist Product Owner, Stefan Product Lead bei sipgate. Und er bezeichnet sich im Infotext für die Messe als “AI Evangelist”. Ich denke, das trifft es ganz gut. Im Workshop “Turning Chatbots into Phonebots (without breaking everything)” wollen die beiden den Teilnehmenden zeigen, wie man einem Chatbot das Telefonieren beibringt – und welche Herausforderungen sich bei diesem technisch eigentlich eher einfachen Vorgang ergeben. “Wir wollen den Teilnehmenden die perfekte Grundlage an die Hand geben, um selbst einen Phonebot ans Laufen zu bekommen. Sowohl in Hinblick auf Design Pattern, die für Voice Agents alles andere als trivial sind, als auch die konkrete technische Realisierung”, erklärt Stefan. Bei der Frage, wer denn die passenden Menschen für den Workshop sind, möchten sich beide gar nicht zu sehr festlegen: “Grundsätzlich alle, die wissen wollen, wie Phonebots funktionieren und wie man sie produktiv zum Einsatz bringen kann. Das können sowohl Personen mit Vorkenntnissen und/oder eigenen Chatbots sein, als auch Menschen aus den Bereichen Produkt oder CX, die einen ersten Einblick in die Thematik bekommen wollen.”
Funktioniert gut, klingt natürlich
Und was sollte passieren, damit Laura und Stefan den Workshop im Nachgang als erfolgreich bezeichnen? Da hat Laura klare Vorstellungen: “Klar, unser Wunsch und Ziel ist, dass die Besucher:innen mit einem super natürlich klingenden, gut funktionierenden Phonebot in der Tasche nach Hause gehen.” Und Stefan ergänzt: “Aber auch die klare Erkenntnis, dass ein Phonebot nicht einfach nur ein Chatbot auf einem anderen Kanal ist, ist ein absoluter Win.”
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